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            <title>42. Landes­parteitag Magdeburg 30. November 2019: Anträge</title>
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                <title>42. Landes­parteitag Magdeburg 30. November 2019: Anträge</title>
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                        <title>Beschluss A-10: Beschluss: Sicherung guter forstfachlicher Praxis in Zeiten der Klimakrise bei der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz</title>
                        <link>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/Dringlichkeitsantrag_Sicherung_guter_forstfachlicher_Praxis_in_Zeiten-62548</link>
                        <author>Landesparteitag (beschlossen am: 30.11.2019)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der LPT hat beschlossen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>dass die Fraktion darauf hinarbeitet möge, die geplanten Fällungen von 8.000 Eichen in den Wäldern der landeseigenen Kulturstiftung Dessau-Wörlitz zu stoppen und einen Waldbeirat einzurichten. Der Waldbeirat soll möglichst als satzungsgemäßes Gremium bei der Kulturstiftung installiert werden. Er sollte die Stiftung selbst, das Biosphärenreservat, den Landesforstbetrieb, das Landesamt für Umweltschutz, Vertreter der Stadt- und Landkreise, Vertreter der Umweltverbände, sowie ggf. Vertreter weiterer forstfachlicher Einrichtungen umfassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Waldbeirat soll vor dem Hintergrund der besonderen Verantwortung für die Auwälder der Mittleren Elbe wie auch der Dessau-Wörlitzer Kulturlandschaft und den darauf einwirkenden Herausforderungen der Klimakrise als Gremium arbeiten, welches zu folgenden Themen berät:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erstellung von Bewirtschaftungsplänen die eine wirtschaftliche und naturverträgliche Nutzung in Einklang bringen,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sicherstellung und Verbesserung der in den Wäldern der Kulturstiftung vorhandenen FFH-Lebensräume,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erarbeitung von Konzepten zur Verbesserung des Wasserhaushalts der Waldgebiete,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erarbeitung von Klimaanpassungsstrategien,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sicherstellung des Beitrags der Kulturstiftung zum 5% Wildnisziel (Strategie zur biologischen Vielfalt) durch Ausweisung entsprechender Prozessschutzflächen,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Umgang mit Forstschädlingen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Waldbeirat kann bei erfolgreicher Arbeit zu einem Modellprojekt für die naturnahe Waldbewirtschaftung öffentlicher Institutionen entwickelt werden. Die substantielle Arbeit des Waldbeirats soll durch das Land unterstützt werden um Arbeitskreise, Gutachten und Erfahrungsaustausch zu ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Aufhebung des Moratorium für den Holzeinschlag der Eichen soll erst nach verbindlicher Verständigung der Regierungskoalition auf die Einrichtung des Waldbeirates geschehen. Fällungen zu unumgänglichen Verkehrssicherung sowie drängende Sanitärhiebe müssen akzeptiert werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 06 Dec 2019 09:13:53 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Beschluss A-9: Beschluss: Windenergie weiter ausbauen und Arbeitsplätze sichern</title>
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                        <author>Landesparteitag (beschlossen am: 30.11.2019)</author>
                        <guid>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/Dringlichkeitsantrag_Windenergie_weiter_ausbauen_und_Arbeitsplaetze_si-25077</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Klimakatastrophe vollzieht sich dramatisch schnell. Aktuell sprechen Wissenschaftler*innen von unsäglichem menschlichen Leid, das auf uns zukommen wird, wenn wir die Erderwärmung nicht auf mindestens 1,5 °C begrenzen. Gerade die erneuerbaren Energien sind in der Lage, die CO2-Emissionen drastisch zu reduzieren, wenn wir die Energiewende endlich richtig und beherzt anpacken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Überall – egal ob in Sachsen-Anhalt oder bundesweit – werden wir nicht annähernd den vor uns stehenden Herausforderungen im Klimaschutz gerecht. Momentan beobachten wir ein Versagen der schwarz-roten Politik auf Bundesebene, wenn es darum geht, die Energiewende voranzubringen. Statt eines Planes zur Entwicklung der Zukunft vorzulegen, werden immer neue Hemmnisse aufgebaut. Die Koalition von CDU und SPD in Berlin hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Es ist eher drei als fünf vor zwölf. Wenn wir jetzt nicht wirksam unsere Energiepolitik umsteuern, dann werden sich unsere Lebensverhältnisse und die anderer Staaten, so wie wir diese jetzt kennen, nicht aufrechterhalten lassen. Deutschland muss als gutes Beispiel vorangehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist eine Frage der Daseinsvorsorge. Es muss jetzt gehandelt werden. Sofort! Eine behutsame Kehrtwende ist zu wenig, wir brauchen jetzt den massiven Ausbau der Erneuerbaren Energien. Das sichert Arbeitsplätze und bewahrt unsere Umwelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Derzeit stehen tausende Arbeitsplätze in Magdeburg und auch in anderen Bundesländern auf der Kippe. Einer der großen Arbeitgeber der Windenergiebranche hat angekündigt 3000 Stellen abzubauen. Wir BÜNDNISGRÜNE sind wütend über diese Entwicklung und erwarten massive Anstrengungen der Politik und der gesellschaftlichen Akteure, um diese Arbeitsplätze zu sichern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Energiewende bedeutet auch langfristig die Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland, und nicht nur bei ENERCON.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch die vielen kleinen Zulieferbetriebe gehören in den Fokus der Politik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Derzeit importiert Deutschland zirka 70% der Primärenergie aus dem Ausland. Und das meistens in Form von Öl und Gas und somit mit einem starken Ausstoß von CO2. Eine erfolgreiche Energiewende bedeutet die Umstellung auf Elektroenergie als universellen Energieträger. Diese Energieform dient uns auch in Zukunft als Grundlage für Rohstoffe einer dekarbonisierten Wirtschaft. Ziel einer zukunftsweisenden Energiepolitik muss es sein, dass klimaschädliche Gase vermieden werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Vorschläge auf Landesebene:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Regionale Planungsgemeinschaften sollen weiterhin wie bisher in bewährter Weise die Abstandsregelungen für ihre Planungsregionen selber treffen. Denn sie kennen die Bedingungen vor Ort am besten. Falls dennoch Abstandsregelungen zur Wohnbebauung von Bundesebene getroffen werden sollten, soll Sachsen-Anhalt von der vorgesehenen Ausnahmeregelung Gebrauch machen, sodass geringere Abstände ermöglicht werden und somit mindestens die dann neue Regelung von 1000 m Abstand zur Wohnbebauung ab fünf Häusern nicht zwingend greifen muss.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>2% Flächenziel im Landesentwicklungsgesetz verankern und eine Bundesratsinitiative für ein 2% Flächenziel für die Bundesrepublik Deutschland</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Evaluierung des Genehmigungsprocederes unter besonderer Berücksichtigung der Fragestellung, ob die Genehmigungsbehörden die Freiräume der Einzelfallentscheidung auf der Grundlage des Leitfadens Windenergie nutzen zugunsten des Ausbaus der Windenergie.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Regionalen Planungsgemeinschaften sollen unterstützt werden, damit sie mehr Flächen als die derzeit ausgewiesenen 1,1 % ausweisen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Parallel zum Ausbau der Windenergie müssen zur Sektorkopplung Speicher, insbesondere für Wasserstoff gefördert werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Den Kommunen im Land sollen Handlungsmöglichkeiten bei der wirtschaftlichen Betätigung mit erneuerbaren Energien ermöglicht werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Schutz der Artenvielfalt durch Einsatz neuer Technologien [Radarsysteme]</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Vorschläge auf Bundesebene:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>keine Vorgabe von Abstandsregelungen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Abschaffung des Ausbaudeckels</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Vorgabe eines bundesweiten Flächenziels von 2%</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Regelung zur Flugsicherung anpassen, damit die Abstandsregelung zu Drehfunkfeuern reduziert wird</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Der Zerlegungsmaßstab für die Gewerbesteuer sollte so geändert werden, dass der Ertrag aus der Gewerbesteuer aus dem Betrieb der Windkraftanlagen zu einem signifikanten und transparenten Anteil der betroffenen Standortgemeinde dienen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Bürgerwindanlagen müssen leichter ermöglicht werden. Die EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie ist im nationalen Recht umzusetzen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Genehmigungsverfahren müssen gestrafft und durch Digitalisierung verbessert werden.</p></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 06 Dec 2019 09:11:14 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Beschluss R-1: Resolution: Kein Fußbreit</title>
                        <link>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/Resolution_Kein_Fussbreit-3315</link>
                        <author>Landesparteitag (beschlossen am: 30.11.2019)</author>
                        <guid>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/Resolution_Kein_Fussbreit-3315</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kein Fußbreit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Antisemitischer, rassistischer und rechter Gewalt wirksam entgegentreten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Entsetzen über den rechten Terroranschlag vom 9. Oktober 2019 in Halle klingt nach. Wir, BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN in Sachsen-Anhalt, trauern um die Opfer des rechtsterroristischen Anschlags. Wir stehen an der Seite der Opfer, ihrer Angehörigen und aller Betroffenen. Wir sind entsetzt über die Tatsache, dass 75 Jahre nach der Shoah in unserem Bundesland jüdisches Leben zum Ziel eines geplanten Terroraktes wurde. Doch nach Betroffenheit und Trauer müssen nun Taten folgen. So konkret und real, wie die Bedrohung und Gefahr des Rechtsterrorismus sind, muss die Gegenwehr der demokratischen Gesellschaft sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir teilen und unterstützen ausdrücklich den „Aktionsplan gegen Antisemitismus und Hasskriminalität“ unserer bündnisgrünen Landtagsfraktion vom 17. Oktober 2019. Antisemitische, rassistische und demokratiefeindliche Taten müssen konsequent verfolgt und geahndet werden. Der Schutz von besonders gefährdeten Einrichtungen und Personen ist zu gewährleisten. Der aktive Einsatz gegen Menschenfeindlichkeit, rechten Terror und Hass muss selbstverständliches Anliegen staatlicher und gesellschaftlicher Akteure bleiben. Politische Bildung und Demokratiebildung sind als starke Säule im Kampf gegen Menschenfeindlichkeit unverzichtbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir unterstützen Initiativen und Vereine in Sachsen-Anhalt, die den demokratischen Grundkonsens verteidigen, extrem rechte Strukturen aufdecken und für unsere moderne offene Gesellschaft einstehen. Wir fordern eine verlässliche, auskömmliche und verbindliche Förderung für die Akteure in den Bereichen Demokratiebildung, Hass- und Gewaltprävention sowie Opferberatung und zivilgesellschaftliches Engagement.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir werben um ein Zusammenstehen. Um ein gemeinsames und immer wieder mit Leben erfülltes Bekenntnis aller Demokrat*innen zur Verfassung unserer Republik. Wir werden für die Rückkehr der Selbstverständlichkeit demokratischer Kultur in unsere Parlamente streiten. Der Gewalt der Worte, wie sie zum Beispiel die rechtsextreme AfD in die Stadträte, Kreis- und Landtage und den Bundestag trägt, treten wir entschieden entgegen. Die von ihnen beförderte Verrohung des politischen Diskurses ist Ausdruck und Auswuchs der Verschiebung gesellschaftlicher Normen und sie ist Nährboden für rechte Gewalt und Bedrohungen. Wir werden immer wieder auf diesen Kontext hinweisen und drängen auf eine Beobachtung dieser Partei und ihres Umfeldes durch den Verfassungsschutz. Mit solchen geistigen Brandstiftern kann es für alle Demokrat*innen keine gemeinsame Sache geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Zunahme antisemitischer, rassistischer und rechter Gewalt und Bedrohung – der Anschlag von Halle ist besonders herausragend aber bei weitem kein Einzelfall – zwingen wie auch die Wahlerfolge der rechtsextremen AfD alle Demokrat*innen zum handeln. Wo eine solche Partei unter Führung eines Faschisten fast ein Viertel der Bevölkerung erreicht müssen wir gemeinsam Antworten finden – schon aus historischer Verantwortung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen-Anhalt stehen fest an der Seite von Opfern antisemitischer, rassistischer und rechtsextrem motivierter Gewalt. Wir wollen Schutz und Gerechtigkeit für diejenigen, die angegriffen werden. Und wir setzen uns für eine gesellschaftliche Stimmung ein, die gesonderte Schutzmaßnahmen überflüssig macht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kein Fußbreit für Menschenfeindlichkeit! Kein Fußbreit dem neuen Faschismus!</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 06 Dec 2019 09:08:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Beschluss H-1: Beschluss: Haushalt 2020</title>
                        <link>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/H-1-Neu-1-23970</link>
                        <author>Landesparteitag (beschlossen am: 30.11.2019)</author>
                        <guid>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/H-1-Neu-1-23970</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesparteitag hat dem als Tabelle beigefügten Haushaltsplan des Landesverbandes für 2020 zugestimmt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Gelb markierte Stellen bzw. kursiver Text hier geben Änderungen im Vergleich zur verschickten ersten Fassung H-1 wieder. <strong><span class="underline">Und Änderungen in der dritten Fassung als fett-kursive-unterstrichen.</span></strong></em></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Erläuterungen zum Haushaltsplan 2020</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Folgende Veränderungen, die über die normalen Fortschreibungen oder erfahrungsbasierenden Anpassungen von Ansätzen hinausgehen, hat der Landesvorstand für den Jahreshaushalt 2020 vorgeschlagen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Einnahmen</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 6: Vor allem aufgrund der guten Europawahlergebnisse hat sich die Prognose des Bundesverbandes für unseren Anteil an der Wahlkampfkostenerstattung Bund deutlich verbessert. <span class="strike">Diese übernehmen wir hier. <em>Nach der Versendung der ersten Fassung fand noch unser Landesfinanzrat am 21.11.2019 statt, dort stellte sich in der Debatte heraus, dass von der guten Einnahmenprognose wieder noch ein höherer Betrag für die Bundestagswahlkampfreserve 2021 des Bundesverbandes abgezogen werden muss. Dies hat uns die Bundesgeschäftsstelle auf Nachfrage so bestätigt, daher ist der Aufwuchs im laufenden Jahr 2019 nicht ganz so hoch, wie bisher prognostiziert. Für 2020 können wir jedoch weiterhin mit einer hohen Einnahme rechnen.</em></span><em><strong><span class="underline">Davon ziehen wir jedoch noch die Wahlkamfkostenumlage für den Bundesverband in Höhe von 33.103,49 EUR vorsichtshalber wieder ab, da wir dazu unterschiedliche Informationsstände erhalten haben. Lt. Beschluss des Bundesfinanzrates wird uns diese Umlage in den Jahren 2019-2021 abgezogen.</span></strong></em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 8a (Einnahmen) und Zeile 37c (Ausgaben) = Nach dem erfolgreichen Antrag unseres Landesverbandes auf der BDK in Hannover 2018 wurde in längeren Verhandlungen zwischen den Landesverbänden und dem Bundesfinanzrat ein neuer Strukturfonds beschlossen, aus dem strukturschwache Landesverbände ab dem Jahr 2020 einen zusätzlichen Zuschuss beantragen können. Nach aktueller Situation kann dies für uns eine Zusatzeinnahme in Höhe <em>von effektiv bis zu <span class="strike">34.610,03</span><strong><span class="underline">29.550,04</span></strong> EUR</em> bedeuten. Dieser Antrag ist jedoch an den Abschluss konkreter Zielvereinbarungen mit dem Bundesverband geknüpft, die Mittel können nicht einfach im normalen Haushalt veranschlagt werden, dies muss Anfang 2020 erfolgen. Zur Konkretisierung unserer Zielvorstellungen schlägt der Landesvorstand einen gesonderten Workshop/ein Kreisvorständetreffen am 10.01.2020 vor, das darüber beraten soll. Bis zu einer Einigung im Landesverband und mit dem Bundesverband sind die Ausgaben vorerst haushalterisch als durchlaufender Posten abgebildet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Ausgaben</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 12: Personalkosten LGS</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hier werden <em>vom LaVo</em> 3 Veränderungen vorgeschlagen: Aufstockung der Stellen Assistenz Landesgeschäftsstelle von 10 auf 20 Stunden, Angleichung der Weihnachtsgeldregelung für diese und die Reinigung LGS an die der anderen Angestellten und für alle eine einprozentige Steigerung im Jahr als Art Inflationsausgleich, da die Arbeitsverträge zwar beim Abschluss an öffentliche Tarifverträge angelehnt sind, deren Steigerung nach Tarifrunden aber nicht automatisch mit nach vollziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Der Landesfinanzrat hat weiterhin das einstimmige positive Votum abgegeben, den Lohn aller Teilzeitangestellten auf den auf der BDK 2019 als neue bündnisgrüne Forderung beschlossenen Mindestlohnsatz von mindestens 12,- EUR anzuheben. Dies betrifft die Assistenz LGS, die Reinigung LGS und die Geschäftsführung GJ. Dem hat sich der Landesvorstand ebenfalls angeschlossen, daher steigen diese Ansätze leicht im Vergleich zum ersten Entwurf. Ebenso musste eine Korrektur für die Kosten der Lohnabrechnungen vorgenommen werden.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 12b: Personalkosten GJ</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Kosten für die Teilzeit-Geschäftsführungsstelle für die Grüne Jugend steckten bislang mit in Zeile 40 (Bürokosten), für mehr Transparenz nun Abbildung in diesem Bereich. Zudem Anpassung von bisher <em>gesetzlicher</em> Mindestlohn-Höhe <em>an die neue bündnisgrüne Mindestlohn-höhenforderung.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 13b: LSM Teilprofessionalisierung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vorgeschlagen wird als weiterer Schritt in der Anerkennung der besonderen Verantwortung und Arbeitsleistung der Schatzmeister*innenstellen die Anpassung der Vergütung auf 450,- EUR im Monat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Zeile 17: Ausstattung LGS</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Verschiebung von bereits geplanten, aber in 2019 nicht mehr um umsetzbaren Anschaffungen, in das Folgejahr. Dies betrifft u.a. den Ersatz unserer Feuerlöscher.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 30: Aufwand LaVo</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein deutlich aktiverer Landesvorstand verursacht höhere Fahrtkosten, als bisher veranschlagt, daher Anpassung des Ansatzes 2020 auf den neuen Erfahrungswert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 32: Aufwand Parteitage und Urabst. und Zeile 33: Aufwand LDR/LaFi /Schiedsgericht</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kostenschätzung für einen zweitägigen Wahlparteitag mit elektron. Stimmgeräten sowie erhöhter Kostenansatz für geplanten ersten LDR 2020 im Doppel mit Grünem Tag.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 37: Aktionshaushalt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der entscheidende Posten für unsere politische Arbeit. Erneute Erhöhung des Ansatzes aufgrund weiterer Aktivitätssteigerung Landesfachgruppen und Landesvorstand, da die bessere Einnahmensituation hier eine Steigerung zulässt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 41: Grüne Jugend Aktionskosten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erhöhung des Ansatzes um 50 % auf Wunsch der Grünen Jugend.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 48a bis j: Abführungen an den Bundesverband</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sammlung aller verpflichtenden Kostenbeteiligungen und Abführungen an den Bundesverband an einer Stelle im Haushalt, ab 2020 beispielsweise neu erwartbar sind die Kosten für die neue Rechtsextremismusberatungsstelle in der Bundesgeschäftsstelle oder die zu gründende Genossenschaft für den Betrieb der gemeinsamen grünen IT-Infrastruktur wie Wissenswerk.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Rücklagenbildung und Ausgaben für Landtagswahlkampf</span>:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aus der regulären Haushaltsführung erwarten wir für <em>2020</em> zunächst einen Überschuss <span class="strike">in der Größenordnung von etwas über 54.000 EUR</span>. Davon abzuziehen sind aber erfahrungsgemäß die ersten Vorlaufkosten für den anstehenden Landtagswahlkampf 2021 in relevanter Größenordnung. Zusätzlich ist ein kleiner Puffer für besondere kommunale Wahlgänge wie Landrät*innen angesetzt. Gleichwohl bedeuten die Mehreinnahmen im laufenden Jahr, dass wir <em>schon</em> zum Jahresende 2019 einen relevanten Puffer aufgebaut haben werden, um die Wahl-gänge 2021 aus eigener Kraft gerüstet zu sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 06 Dec 2019 09:06:52 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Beschluss Z-1: Beschluss: Jahresplanung 2020</title>
                        <link>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/Jahresplanung_2020-7171</link>
                        <author>Landesparteitag (beschlossen am: 30.11.2019)</author>
                        <guid>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/Jahresplanung_2020-7171</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesparteitag hat folgenden Termin und Veranstaltungsort für den Landesparteitag 2020 beschlossen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Freitag, <strong>04. September 2020</strong>, bis Samstag, <strong>05. September 2020</strong>,<br>
Ordentlicher Landesparteitag in Halle (Saale)</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Der Landesparteitag nimmt weiterhin die folgende Terminplanung zur Kenntnis</span>:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Samstag, 07. März 2020<br>
„Grüner Tag“ und Landesdelegiertenrat 01/2020</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Freitag, 26. Juni 2020<br>
Sommerfest in Magdeburg</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Freitag, 27. November 2020<br>
Landesdelegiertenrat 02/2020</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 06 Dec 2019 09:04:38 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Beschluss A-6: Beschluss: Vegane/vegetarische Verpflegung auf grünen Veranstaltungen</title>
                        <link>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/A-6-Neu-43327</link>
                        <author>Landesparteitag (beschlossen am: 30.11.2019)</author>
                        <guid>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/A-6-Neu-43327</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wie der neueste IPCC-Bericht und andere Studien zeigen, ist zum Erreichen des 1,5-Grad-Zieles eine massive Reduktion des Konsums tierischer Produkte notwendig. Mit dem Motto „Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt“ setzen sich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN seit ihrer Gründung für den Erhalt eines lebenswerten Planeten – auch und gerade für künftige Generationen – ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb werden bei allen internen und öffentlichen Veranstaltungen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt ausschließlich vegetarische und vegane Lebensmittel angeboten und damit das umgesetzt, was auf Bundesebene von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN längst Beschlusslage und Realität ist. Eine vollwertige vegane Option darf dabei nicht fehlen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nach Möglichkeit wird beim Catering für Veranstaltungen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt zudem auf einen ökologischen Anbau der Lebensmittel sowie verpackungsarme Angebote geachtet.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 06 Dec 2019 09:00:42 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Beschluss A-4: Beschluss: Ländliche Räume in den Fokus rücken – Mit Menschen auf dem Land ein Grünes Politikangebot schaffen</title>
                        <link>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/Laendliche_Raeume_in_den_Fokus_ruecken__Mit_Menschen_auf_dem_Land_ein_Gr-46608</link>
                        <author>Landesparteitag (beschlossen am: 30.11.2019)</author>
                        <guid>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/Laendliche_Raeume_in_den_Fokus_ruecken__Mit_Menschen_auf_dem_Land_ein_Gr-46608</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen, aber auch die Kommunal- und Europawahlen in Sachsen-Anhalt haben gezeigt: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sind in Ostdeutschland noch weit entfernt von den Prozentwerten, die in westdeutschen Bundesländern bereits erreicht werden. Noch immer werden wir vorrangig in großstädtischen Regionen und wachsenden Regionen gewählt. Dort lebt auch knapp die Hälfte unserer Grünen Mitglieder in Sachsen-Anhalt. Doch die Mehrheit der Bevölkerung lebt in Sachsen-Anhalt in den ländlichen Regionen. Diesen Menschen müssen wir durch Präsenz vor Ort, insbesondere durch Veranstaltungen zu den aktuellen Themen des ländlichen Raumes, unsere Ideen und Konzepte für den ländlichen Raum nahe bringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt fordern daher den neuen Landesvorstand dazu auf, das Thema Ländliche Räume zu einem zentralen inhaltlichen Thema zu machen. Gemeinsam mit den Kreisverbänden, den kommunalen Mandatsträger*innen und allen Landesfachgruppen mit Bezug zum Thema soll der Landesvorstand umfassende Positionen zu den ländlichen Räumen in Sachsen-Anhalt zu erarbeiten. Diese sollen im zweiten Schritt zum Einen in unser nächstes Landtagswahlprogramm eingehen und damit ein zentraler Bestandteil unserer Grünen Vision von Sachsen-Anhalt werden. Zum Anderen sollen diese Positionen mit Verbänden in Sachsen-Anhalt, aber auch bei öffentlichen Veranstaltungen in den Landkreisen durch den Landesverband und insbesondere auch die Landesfachgruppen diskutiert werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 06 Dec 2019 08:57:58 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Beschluss A-3: Beschluss: Die Landesverwaltung CO2-neutral gestalten – CO2-Ausstoß kompensieren</title>
                        <link>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/Die_Landesverwaltung_CO2-neutral_gestalten__CO2-Ausstoss_kompensieren-10454</link>
                        <author>Landesparteitag (beschlossen am: 30.11.2019)</author>
                        <guid>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/Die_Landesverwaltung_CO2-neutral_gestalten__CO2-Ausstoss_kompensieren-10454</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt fordern die Landesverwaltung zur CO<sub>2</sub>-neutralen Gestaltung der Landesverwaltung auf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dies umfasst</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Gebäudedämmung, mit natürlichen und nachhaltigen Dämmmaterialien, der Liegenschaften der Landesverwaltung, die schnellstmöglich so erfolgen muss, sodass weniger Heizen in den Gebäuden notwendig wird;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Umstieg auf 100% erneuerbare Energien bei der Stromnutzung in den Liegenschaften der Landesverwaltung;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Dächer der Liegenschaften der Landesverwaltung sollen ,falls es nicht gegen den Denkmalschutz verstößt, mit Solarmodulen und oder Gründächern ausgestattet werden;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Ermittlung der real entstehenden Kosten der Treibhausgasemissionen, die die Landesverwaltung durch Flüge, gefahrene Autokilometer, Strom und das Heizen erzeugt, und deren Veröffentlichung auf der Website des Landes Sachsen-Anhalt;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Kompensation von unvermeidbaren Treibhausgasemissionen ähnlich dem Geschäftsmodell von atmosfair und damit zusätzliche Unterstützung von Klimaschutzprojekten in Sachsen-Anhalt.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 06 Dec 2019 08:55:48 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Beschluss A-2: Beschluss zu Satzungs- und Strukturkommissionen</title>
                        <link>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/Antrag_zu_Satzungs-_und_Strukturkommissionen-40089</link>
                        <author>Landesparteitag (beschlossen am: 30.11.2019)</author>
                        <guid>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/Antrag_zu_Satzungs-_und_Strukturkommissionen-40089</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesparteitag hat beschlossen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>a) Die bestehenden Satzungs- und Strukturkommissionen werden aufgelöst.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>b) Der Landesvorstand wird beauftragt eine Projektgruppe „Satzung und Struktur“ einzuberufen. Alle Mitglieder werden aufgerufen ihre Bereitschaft zur Mitarbeit beim Landesvorstand zu erklären. Der Landesvorstand beruft anschließend die Mitglieder der Projektgruppe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>c) Die Projektgruppe sollte mindestens aus 10 Mitgliedern bestehen und sich aus Vertreter*innen des Landesvorstands, der Grünen Jugend, der Kreisvorstände und Basismitgliedern zusammensetzen. Ein Mitglied des Landesvorstands kann nicht gleichzeitig als Basismitglied oder Kreisvorstandsmitglied in der Projektgruppe aktiv sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>d) Anträge, die an die Satzungs- und Strukturkommissionen überwiesen worden sind, gehen zur weiteren Beratung in die neue Projektgruppe über.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 06 Dec 2019 08:51:54 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Beschluss A-1: Beschluss zur Ökologisierung der Landwirtschaft in Sachsen-Anhalt</title>
                        <link>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/motion/16386</link>
                        <author>Landesparteitag (beschlossen am: 30.11.2019)</author>
                        <guid>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/motion/16386</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nach der Übernahme des MULE durch B90/GRÜNE wurden in Sachsen-Anhalt ein wesentlicher Aufschwung in der Umstellung auf den Ökolandbau bewirkt. Damit sind Fortschritte in der Ökologisierung der Landnutzung erreicht. Hierfür möchten wir unserer Ministerin ausdrücklich danken. Leider wurde dieser positive Trend <span class="underline">2019</span> durch Entscheidungen der Koalition abgewürgt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesregierung wird aufgefordert allen landwirtschaftlichen Betrieben, die im Antragsverfahren 2020 die Umstellung auf ökologischen Landbau beantragen, dies zu bewilligen.<br>
Für die Finanzierung sind u. a. Mittel aus der 1. Säule (Direktzahlungen) die 2021 in die 2. Säule umgeschichtet werden zu verwenden.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 06 Dec 2019 08:48:06 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>H-1-Neu-1: H-1-Neu-1</title>
                        <link>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/motion/16051</link>
                        <author>Landesvorstand</author>
                        <guid>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/motion/16051</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesparteitag stimmt dem als Tabelle beigefügten Haushaltsplanentwurf des Landesverbandes für 2020 zu.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Gelb markierte Stellen bzw. kursiver Text hier geben Änderungen im Vergleich zur verschickten ersten Fassung H-1 wieder. <strong><span class="underline">Und Änderungen in der dritten Fassung als fett-kursive-unterstrichen.</span></strong></em></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Erläuterungen zum Haushaltsplan 2020</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Folgende Veränderungen, die über die normalen Fortschreibungen oder erfahrungsbasierenden Anpassungen von Ansätzen hinausgehen, schlägt der Landesvorstand für den Jahreshaushalt 2020 vor:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Einnahmen</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 6: Vor allem aufgrund der guten Europawahlergebnisse hat sich die Prognose des Bundesverbandes für unseren Anteil an der Wahlkampfkostenerstattung Bund deutlich verbessert. <span class="strike">Diese übernehmen wir hier. <em>Nach der Versendung der ersten Fassung fand noch unser Landesfinanzrat am 21.11.2019 statt, dort stellte sich in der Debatte heraus, dass von der guten Einnahmenprognose wieder noch ein höherer Betrag für die Bundestagswahlkampfreserve 2021 des Bundesverbandes abgezogen werden muss. Dies hat uns die Bundesgeschäftsstelle auf Nachfrage so bestätigt, daher ist der Aufwuchs im laufenden Jahr 2019 nicht ganz so hoch, wie bisher prognostiziert. Für 2020 können wir jedoch weiterhin mit einer hohen Einnahme rechnen.</em></span><em><strong><span class="underline">Davon ziehen wir jedoch noch die Wahlkamfkostenumlage für den Bundesverband in Höhe von 33.103,49 EUR vorsichtshalber wieder ab, da wir dazu unterschiedliche Informationsstände erhalten haben. Lt. Beschluss des Bundesfinanzrates wird uns diese Umlage in den Jahren 2019-2021 abgezogen.</span></strong></em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 8a (Einnahmen) und Zeile 37c (Ausgaben) = Nach dem erfolgreichen Antrag unseres Landesverbandes auf der BDK in Hannover 2018 wurde in längeren Verhandlungen zwischen den Landesverbänden und dem Bundesfinanzrat ein neuer Strukturfonds beschlossen, aus dem strukturschwache Landesverbände ab dem Jahr 2020 einen zusätzlichen Zuschuss beantragen können. Nach aktueller Situation kann dies für uns eine Zusatzeinnahme in Höhe <em>von effektiv bis zu <span class="strike">34.610,03</span><strong><span class="underline">29.550,04</span></strong> EUR</em> bedeuten. Dieser Antrag ist jedoch an den Abschluss konkreter Zielvereinbarungen mit dem Bundesverband geknüpft, die Mittel können nicht einfach im normalen Haushalt veranschlagt werden, dies muss Anfang 2020 erfolgen. Zur Konkretisierung unserer Zielvorstellungen schlägt der Landesvorstand einen gesonderten Workshop/ein Kreisvorständetreffen am 10.01.2020 vor, das darüber beraten soll. Bis zu einer Einigung im Landesverband und mit dem Bundesverband sind die Ausgaben vorerst haushalterisch als durchlaufender Posten abgebildet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Ausgaben</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 12: Personalkosten LGS</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hier werden <em>vom LaVo</em> 3 Veränderungen vorgeschlagen: Aufstockung der Stellen Assistenz Landesgeschäftsstelle von 10 auf 20 Stunden, Angleichung der Weihnachtsgeldregelung für diese und die Reinigung LGS an die der anderen Angestellten und für alle eine einprozentige Steigerung im Jahr als Art Inflationsausgleich, da die Arbeitsverträge zwar beim Abschluss an öffentliche Tarifverträge angelehnt sind, deren Steigerung nach Tarifrunden aber nicht automatisch mit nach vollziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Der Landesfinanzrat hat weiterhin das einstimmige positive Votum abgegeben, den Lohn aller Teilzeitangestellten auf den auf der BDK 2019 als neue bündnisgrüne Forderung beschlossenen Mindestlohnsatz von mindestens 12,- EUR anzuheben. Dies betrifft die Assistenz LGS, die Reinigung LGS und die Geschäftsführung GJ. Dem hat sich der Landesvorstand ebenfalls angeschlossen, daher steigen diese Ansätze leicht im Vergleich zum ersten Entwurf. Ebenso musste eine Korrektur für die Kosten der Lohnabrechnungen vorgenommen werden.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 12b: Personalkosten GJ</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Kosten für die Teilzeit-Geschäftsführungsstelle für die Grüne Jugend steckten bislang mit in Zeile 40 (Bürokosten), für mehr Transparenz nun Abbildung in diesem Bereich. Zudem Anpassung von bisher <em>gesetzlicher</em> Mindestlohn-Höhe <em>an die neue bündnisgrüne Mindestlohn-höhenforderung.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 13b: LSM Teilprofessionalisierung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vorgeschlagen wird als weiterer Schritt in der Anerkennung der besonderen Verantwortung und Arbeitsleistung der Schatzmeister*innenstellen die Anpassung der Vergütung auf 450,- EUR im Monat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Zeile 17: Ausstattung LGS</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Verschiebung von bereits geplanten, aber in 2019 nicht mehr um umsetzbaren Anschaffungen, in das Folgejahr. Dies betrifft u.a. den Ersatz unserer Feuerlöscher.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 30: Aufwand LaVo</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein deutlich aktiverer Landesvorstand verursacht höhere Fahrtkosten, als bisher veranschlagt, daher Anpassung des Ansatzes 2020 auf den neuen Erfahrungswert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 32: Aufwand Parteitage und Urabst. und Zeile 33: Aufwand LDR/LaFi /Schiedsgericht</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kostenschätzung für einen zweitägigen Wahlparteitag mit elektron. Stimmgeräten sowie erhöhter Kostenansatz für geplanten ersten LDR 2020 im Doppel mit Grünem Tag.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 37: Aktionshaushalt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der entscheidende Posten für unsere politische Arbeit. Erneute Erhöhung des Ansatzes aufgrund weiterer Aktivitätssteigerung Landesfachgruppen und Landesvorstand, da die bessere Einnahmensituation hier eine Steigerung zulässt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 41: Grüne Jugend Aktionskosten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erhöhung des Ansatzes um 50 % auf Wunsch der Grünen Jugend.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 48a bis j: Abführungen an den Bundesverband</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sammlung aller verpflichtenden Kostenbeteiligungen und Abführungen an den Bundesverband an einer Stelle im Haushalt, ab 2020 beispielsweise neu erwartbar sind die Kosten für die neue Rechtsextremismusberatungsstelle in der Bundesgeschäftsstelle oder die zu gründende Genossenschaft für den Betrieb der gemeinsamen grünen IT-Infrastruktur wie Wissenswerk.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Rücklagenbildung und Ausgaben für Landtagswahlkampf</span>:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aus der regulären Haushaltsführung erwarten wir für <em>2020</em> zunächst einen Überschuss <span class="strike">in der Größenordnung von etwas über 54.000 EUR</span>. Davon abzuziehen sind aber erfahrungsgemäß die ersten Vorlaufkosten für den anstehenden Landtagswahlkampf 2021 in relevanter Größenordnung. Zusätzlich ist ein kleiner Puffer für besondere kommunale Wahlgänge wie Landrät*innen angesetzt. Gleichwohl bedeuten die Mehreinnahmen im laufenden Jahr, dass wir <em>schon</em> zum Jahresende 2019 einen relevanten Puffer aufgebaut haben werden, um die Wahl-gänge 2021 aus eigener Kraft gerüstet zu sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Nov 2019 16:04:03 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-13: Bewerbung als Delegierte zum EGP Kongress - Theresa Heinemann-Much</title>
                        <link>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/Bewerbung_als_Ersatz-Delegierte_zum_EGP_Kongress_-_Theresa_Heinemann-M-30532</link>
                        <author>Theresa Heinemann-Much, KV Magdeburg</author>
                        <guid>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/Bewerbung_als_Ersatz-Delegierte_zum_EGP_Kongress_-_Theresa_Heinemann-M-30532</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/lpt42nov2019lsa/Bewerbung_als_Ersatz-Delegierte_zum_EGP_Kongress_-_Theresa_Heinemann-M-30532/embeddedpdf?file=%2Flpt42nov2019lsa%2FBewerbung_als_Ersatz-Delegierte_zum_EGP_Kongress_-_Theresa_Heinemann-M-30532%2Fviewpdf%3FsectionId%3D5774"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 16:51:06 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-12: Bewerbung als Ersatz-Delegierte zum EGP Kongress - Thea-Helene Gieroska</title>
                        <link>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/Bewerbung_als_Ersatz-Delegierte_zum_EGP_Kongress_-_Thea-Helene_Gierosk-28301</link>
                        <author>Thea-Helene Gieroska, KV Magdeburg</author>
                        <guid>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/Bewerbung_als_Ersatz-Delegierte_zum_EGP_Kongress_-_Thea-Helene_Gierosk-28301</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/lpt42nov2019lsa/Bewerbung_als_Ersatz-Delegierte_zum_EGP_Kongress_-_Thea-Helene_Gierosk-28301/embeddedpdf?file=%2Flpt42nov2019lsa%2FBewerbung_als_Ersatz-Delegierte_zum_EGP_Kongress_-_Thea-Helene_Gierosk-28301%2Fviewpdf%3FsectionId%3D5774"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 16:45:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-10: Dringlichkeitsantrag: Sicherung guter forstfachlicher Praxis in Zeiten der Klimakrise bei der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz</title>
                        <link>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/motion/16013</link>
                        <author>Christoph Kaßner, Martin Kotte, Steffi Lemke, Cornelia Lüddemann, Felix Moosdorf, Ines Oehme, André Schlecht-Pesé (alle KV Dessau-Roßlau)</author>
                        <guid>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/motion/16013</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der LPT möge beschließen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>dass die Fraktion darauf hinarbeitet, die geplanten Fällungen von 8.000 Eichen in den Wäldern der landeseigenen Kulturstiftung Dessau-Wörlitz zu stoppen und einen Waldbeirat einzurichten. Der Waldbeirat soll möglichst als satzungsgemäßes Gremium bei der Kulturstiftung installiert werden. Er sollte die Stiftung selbst, das Biosphärenreservat, den Landesforstbetrieb, das Landesamt für Umweltschutz, Vertreter der Stadt- und Landkreise, Vertreter der Umweltverbände, sowie ggf. Vertreter weiterer forstfachlicher Einrichtungen umfassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Waldbeirat soll vor dem Hintergrund der besonderen Verantwortung für die Auwälder der Mittleren Elbe wie auch der Dessau-Wörlitzer Kulturlandschaft und den darauf einwirkenden Herausforderungen der Klimakrise als Gremium arbeiten, welches zu folgenden Themen berät:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erstellung von Bewirtschaftungsplänen die eine wirtschaftliche und naturverträgliche Nutzung in Einklang bringen,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sicherstellung und Verbesserung der in den Wäldern der Kulturstiftung vorhandenen FFH-Lebensräume,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erarbeitung von Konzepten zur Verbesserung des Wasserhaushalts der Waldgebiete,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erarbeitung von Klimaanpassungsstrategien,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sicherstellung des Beitrags der Kulturstiftung zum 5% Wildnisziel (Strategie zur biologischen Vielfalt) durch Ausweisung entsprechender Prozessschutzflächen,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Umgang mit Forstschädlingen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Waldbeirat kann bei erfolgreicher Arbeit zu einem Modellprojekt für die naturnahe Waldbewirtschaftung öffentlicher Institutionen entwickelt werden. Die substantielle Arbeit des Waldbeirats soll durch das Land unterstützt werden um Arbeitskreise, Gutachten und Erfahrungsaustausch zu ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Aufhebung des Moratorium für den Holzeinschlag der Eichen soll erst nach verbindlicher Verständigung der Regierungskoalition auf die Einrichtung des Waldbeirates geschehen. <span class="underline"><strong>Fällungen zu unumgänglichen Verkehrssicherung sowie drängende Sanitärhiebe müssen akzeptiert werden.</strong></span></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz hat den staatlichen Auftrag, die Kulturlandschaft Dessau-Wörlitzer Gartenreich zu erhalten und zu schützen. Der Stiftung wurden dazu unter anderen Waldflächen des Landes Sachsen-Anhalt übertragen, um aus der forstwirtschaftlichen Bewirtschaftung einen finanziellen Beitrag zum Finanzbedarf der Stiftung beizutragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gemäß des Berichtes der Mitteldeutschen Zeitung am 11.11.2019 beabsichtigt die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz im Bereich der Elbauen zwischen Dessau-Waldersee und Vockerode 8000 Eichen zu fällen. Die Fällungen werden mit der Notwendigkeit zur Verkehrssicherungspflicht, dem akuten Befall durch Prachtkäfer und Schädigungen durch Trockenheit begründet. Rechnet man nur 125 m² pro Baum Kronenfläche ergibt sich daraus eine Fläche von ca. 100 ha Wald. Das entspricht in etwa der Abgrabungsfläche des in Diskussion befindlichen Hambacher Forstes. Der Holzwert liegt geschätzt bei etwa 7-10 Mio €. Wir können diesen umfänglichen Holzeinschlag nur als einen Bruch des Generationenvertrages der Forstwirtschaft betrachten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch wenn weder Verkehrssicherungspflicht noch Befall ein Grund wäre, hätte die Kulturstiftung das Recht und die Pflicht Bäume im Auenwald zu fällen, vorausgesetzt sie tut das unter den gesetzlichen Rahmenbedingungen und unter Beachtung der guten forstlichen Praxis. Ob diese Voraussetzung erfüllt ist, wurde dieser Tage während eines auf öffentlichen Druck erreichten Moratoriums durch das Biosphärenreservat Mittelelbe, dem Landesforstbetrieb und dem Landesamt für Umweltschutz untersucht. Das offizielle Ergebnis dieser Untersuchung lag zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Antrags noch nicht vor. Es gibt aber diverse fachliche Bedenken, dass für die deutliche Mehrzahl der 8.000 Eichen keine Fällung notwendig ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Daran wird deutlich, dass die Akteure in der Forstwirtschaft vor großen Herausforderungen stehen, die nichts mit dem &quot;Tagesgeschäft&quot; der Forstwirtschaft zu tun haben. In derartigen landeseigenen Institutionen wie der Kulturstiftung ist es daher geboten, dass diese Last nicht auf einigen Wenigen lastet und Lösungen durch eine transparente Entscheidungsfindung in einem Waldbeirat durch verschiedene Akteure getragen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Dringlichkeit dieses Antrags ergibt sich aus dem noch bestehenden Moratorium mit ungewissem Ausgang. Der Waldbeirat sollte aus aktuellem Anlass möglichst schnell gebildet werden um bereits zur nächsten Einschlagsaison ab Spätherbst 2020 die Bewirtschaftungspläne der Kulturstiftung fachlich prüfen, beraten und bestätigen zu können.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 16:44:42 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-11: Bewerbung als Beisitzerin - Lysann Papenroth</title>
                        <link>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/Bewerbung_als_Beisitzerin_-_Lysan_Papenroth-53381</link>
                        <author>Lysann Papenroth, KV Anhalt-Bitterfeld</author>
                        <guid>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/Bewerbung_als_Beisitzerin_-_Lysan_Papenroth-53381</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/lpt42nov2019lsa/Bewerbung_als_Beisitzerin_-_Lysan_Papenroth-53381/embeddedpdf?file=%2Flpt42nov2019lsa%2FBewerbung_als_Beisitzerin_-_Lysan_Papenroth-53381%2Fviewpdf%3FsectionId%3D5774"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 11:35:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-6-Neu : Vegane/vegetarische Verpflegung auf grünen Veranstaltungen</title>
                        <link>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/motion/15989</link>
                        <author>Johannes Kopton, Christoph Girbig, Yannik Franzki, Leonard Bruckmann (KV Magdeburg), Grüne Jugend Magdeburg, Grüne Jugend Sachsen-Anhalt, Ruben Engel (KV Stendal), Miriam Matz (KV Saalekreis)</author>
                        <guid>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/motion/15989</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wie der neueste IPCC-Bericht und andere Studien zeigen, ist zum Erreichen des 1,5-Grad-Zieles eine massive Reduktion des Konsums tierischer Produkte notwendig. Mit dem Motto „Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt“ setzen sich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN seit ihrer Gründung für den Erhalt eines lebenswerten Planeten – auch und gerade für künftige Generationen – ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb werden bei allen internen und öffentlichen Veranstaltungen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt ausschließlich vegetarische und vegane Lebensmittel angeboten und damit das umgesetzt, was auf Bundesebene von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN längst Beschlusslage und Realität ist. Eine vollwertige vegane Option darf dabei nicht fehlen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nach Möglichkeit wird beim Catering für Veranstaltungen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt zudem auf einen ökologischen Anbau der Lebensmittel sowie verpackungsarme Angebote geachtet.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geeinte Version aus A-6 und A-6 Ä-2.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Begründung A-6</strong>:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Um die politischen Grundsätze der Partei sowohl nach innen als auch nach außen darzustellen, sollten wir bei grünen Veranstaltungen auf Fleisch verzichten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Antrag WK07 (Zeile 863-877), den u. a. der Bundesvorstand auf dem Bundesparteitag in Bielefeld stellen wird, heißt es:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>„Reduzierung der Fleischproduktion: Wir wollen über die Konsequenzen des Fleischkonsums aufklären und setzen uns für mehr Selbstverständlichkeit von vegetarischer und veganer Ernährung ein. Darum fördern wir ein größeres Angebot an vegetarischen und veganen Speisen in Schulen, Mensen und Kantinen.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Entwickeln von Alternativen zu Fleisch: Fleischersatz aus pflanzlichen Zutaten sowie künstlich hergestelltes Fleisch werden zukünftig eine größere Rolle spielen. Die Erforschung solcher Alternativen halten wir für richtig und wichtig, denn sie eröffnen eine Perspektive, tierisches Eiweiß ohne Tierleid, Nitrat und mit deutlich geringerer Klimabelastung herzustellen.&quot;</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Forderungen wie diese sind nur glaubwürdig, wenn wir bei uns selbst anfangen, wenigstens auf Parteiveranstaltungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die aktuellen Entwicklungen zeigen deutlich, dass wir als Partei durch unsere thematischen Schwerpunkte auch besonders für junge Menschen interessant sind. Fleisch auf öffentlichen Veranstaltungen oder auf Bildern in sozialen Netzwerken sind die beste Negativ-Werbung für junge Wähler*innen und potenzielle Neumitglieder.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Begründung A-6 Ä-2</strong>: Wir unterstützen die Initiative der Antragssteller*innen ausdrücklich, möchten jedoch mehr in den Fokus rücken, dass es primär um eine Verbesserung der CO<sup>2</sup>-Bilanz unserer Parteitage und Veranstaltungen geht. Diese Bilanz können wir durch diesen Beschluss deutlich verbessern – ohne großen Aufwand und an der Stelle, an der wir als Nutzer*innen von Eventlocations unmittelbar Einfluss nehmen können: Beim Catering. Der Dreiklang (bio, regional, saisonal) bleibt selbstverständlich richtig und wichtig, ist aber in Sachen Klimaschutz nicht immer unmittelbar zielführend. So weist beispielsweise auch Greenpeace darauf hin, dass Bio-Waren für einen klimabewussten Einkauf nur eine untergeordnete Rolle spielen. Der Verzicht auf Fleisch oder Waren mit langen Flugtransportwegen wiegt hier viel höher. Uns geht es explizit nicht um irgendwelche Verbote oder gar um ein Bevormunden von mündigen Parteimitgliedern.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Nov 2019 16:35:40 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>H-1-Neu: Haushalt 2020</title>
                        <link>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/Haushalt_2020-17056</link>
                        <author>Landesvorstand</author>
                        <guid>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/Haushalt_2020-17056</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesparteitag stimmt dem als Tabelle beigefügten Haushaltsplanentwurf des Landesverbandes für 2020 zu. [Tabelle siehe Wurzelwerk]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Gelb markierte Stellen bzw. kursiver Text hier geben Änderungen im Vergleich zur verschickten ersten Fassung H-1 wieder.</em></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Erläuterungen zum Haushaltsplan 2020</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Folgende Veränderungen, die über die normalen Fortschreibungen oder erfahrungsbasierenden Anpassungen von Ansätzen hinausgehen, schlägt der Landesvorstand für den Jahreshaushalt 2020 vor:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Einnahmen</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 6: Vor allem aufgrund der guten Europawahlergebnisse hat sich die Prognose des Bundesverbandes für unseren Anteil an der Wahlkampfkostenerstattung Bund deutlich verbessert. Diese übernehmen wir hier. <em>Nach der Versendung der ersten Fassung fand noch unser Landesfinanzrat am 21.11.2019 statt, dort stellte sich in der Debatte heraus, dass von der guten Einnahmenprognose wieder noch ein höherer Betrag für die Bundestagswahlkampfreserve 2021 des Bundesverbandes abgezogen werden muss. Dies hat uns die Bundesgeschäftsstelle auf Nachfrage so bestätigt, daher ist der Aufwuchs im laufenden Jahr 2019 nicht ganz so hoch, wie bisher prognostiziert. Für 2020 können wir jedoch weiterhin mit einer hohen Einnahme rechnen.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 8a (Einnahmen) und Zeile 37c (Ausgaben) = Nach dem erfolgreichen Antrag unseres Landesverbandes auf der BDK in Hannover 2018 wurde in längeren Verhandlungen zwischen den Landesverbänden und dem Bundesfinanzrat ein neuer Strukturfonds beschlossen, aus dem strukturschwache Landesverbände ab dem Jahr 2020 einen zusätzlichen Zuschuss beantragen können. Nach aktueller Situation kann dies für uns eine Zusatzeinnahme in Höhe <em>von effektiv bis zu 34.610,03 EUR</em> bedeuten. Dieser Antrag ist jedoch an den Abschluss konkreter Zielvereinbarungen mit dem Bundesverband geknüpft, die Mittel können nicht einfach im normalen Haushalt veranschlagt werden, dies muss Anfang 2020 erfolgen. Zur Konkretisierung unserer Zielvorstellungen schlägt der Landesvorstand einen gesonderten Workshop/ein Kreisvorständetreffen am 10.01.2020 vor, das darüber beraten soll. Bis zu einer Einigung im Landesverband und mit dem Bundesverband sind die Ausgaben vorerst haushalterisch als durchlaufender Posten abgebildet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Ausgaben</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 12: Personalkosten LGS</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hier werden <em>vom LaVo</em> 3 Veränderungen vorgeschlagen: Aufstockung der Stellen Assistenz Landesgeschäftsstelle von 10 auf 20 Stunden, Angleichung der Weihnachtsgeldregelung für diese und die Reinigung LGS an die der anderen Angestellten und für alle eine einprozentige Steigerung im Jahr als Art Inflationsausgleich, da die Arbeitsverträge zwar beim Abschluss an öffentliche Tarifverträge angelehnt sind, deren Steigerung nach Tarifrunden aber nicht automatisch mit nach vollziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Der Landesfinanzrat hat weiterhin das einstimmige positive Votum abgegeben, den Lohn aller Teilzeitangestellten auf den auf der BDK 2019 als neue bündnisgrüne Forderung beschlossenen Mindestlohnsatz von mindestens 12,- EUR anzuheben. Dies betrifft die Assistenz LGS, die Reinigung LGS und die Geschäftsführung GJ. Dem hat sich der Landesvorstand ebenfalls angeschlossen, daher steigen diese Ansätze leicht im Vergleich zum ersten Entwurf. Ebenso musste eine Korrektur für die Kosten der Lohnabrechnungen vorgenommen werden.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 12b: Personalkosten GJ</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Kosten für die Teilzeit-Geschäftsführungsstelle für die Grüne Jugend steckten bislang mit in Zeile 40 (Bürokosten), für mehr Transparenz nun Abbildung in diesem Bereich. Zudem Anpassung von bisher <em>gesetzlicher</em> Mindestlohn-Höhe <em>an die neue bündnisgrüne Mindestlohn-höhenforderung.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 13b: LSM Teilprofessionalisierung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vorgeschlagen wird als weiterer Schritt in der Anerkennung der besonderen Verantwortung und Arbeitsleistung der Schatzmeister*innenstellen die Anpassung der Vergütung auf 450,- EUR im Monat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Zeile 17: Ausstattung LGS</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Verschiebung von bereits geplanten, aber in 2019 nicht mehr um umsetzbaren Anschaffungen, in das Folgejahr. Dies betrifft u.a. den Ersatz unserer Feuerlöscher.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 30: Aufwand LaVo</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein deutlich aktiverer Landesvorstand verursacht höhere Fahrtkosten, als bisher veranschlagt, daher Anpassung des Ansatzes 2020 auf den neuen Erfahrungswert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 32: Aufwand Parteitage und Urabst. und Zeile 33: Aufwand LDR/LaFi /Schiedsgericht</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kostenschätzung für einen zweitägigen Wahlparteitag mit elektron. Stimmgeräten sowie erhöhter Kostenansatz für geplanten ersten LDR 2020 im Doppel mit Grünem Tag.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 37: Aktionshaushalt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der entscheidende Posten für unsere politische Arbeit. Erneute Erhöhung des Ansatzes aufgrund weiterer Aktivitätssteigerung Landesfachgruppen und Landesvorstand, da die bessere Einnahmensituation hier eine Steigerung zulässt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 41: Grüne Jugend Aktionskosten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erhöhung des Ansatzes um 50 % auf Wunsch der Grünen Jugend.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zeile 48a bis j: Abführungen an den Bundesverband</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sammlung aller verpflichtenden Kostenbeteiligungen und Abführungen an den Bundesverband an einer Stelle im Haushalt, ab 2020 beispielsweise neu erwartbar sind die Kosten für die neue Rechtsextremismusberatungsstelle in der Bundesgeschäftsstelle oder die zu gründende Genossenschaft für den Betrieb der gemeinsamen grünen IT-Infrastruktur wie Wissenswerk.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Rücklagenbildung und Ausgaben für Landtagswahlkampf</span>:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aus der regulären Haushaltsführung erwarten wir für <em>2020</em> zunächst einen Überschuss in der Größenordnung von etwas über 54.000 EUR. Davon abzuziehen sind aber erfahrungsgemäß die ersten Vorlaufkosten für den anstehenden Landtagswahlkampf 2021 in relevanter Größenordnung. Zusätzlich ist ein kleiner Puffer für besondere kommunale Wahlgänge wie Landrät*innen angesetzt. Gleichwohl bedeuten die Mehreinnahmen im laufenden Jahr, dass wir <em>schon</em> zum Jahresende 2019 einen relevanten Puffer aufgebaut haben werden, um die Wahl-gänge 2021 aus eigener Kraft gerüstet zu sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 27 Nov 2019 19:05:22 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>RB: Rechenschaftsbericht Landesvorstand 16. Juni 2018 bis 30. November 2019</title>
                        <link>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/Rechenschaftsbericht_Landesvorstand_16__Juni_2018_bis_30__November_201-40046</link>
                        <author>Landesvorstand</author>
                        <guid>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/Rechenschaftsbericht_Landesvorstand_16__Juni_2018_bis_30__November_201-40046</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dem am 16. Juni 2018 gewählten Landesvorstand gehörten Britta-Heide Garben und Susan Sziborra-Seidlitz als Vorsitzende an, Katja Wolke als Schatzmeisterin, Miriam Matz als Beisitzerin, Matthias Borowiak, Hinrich Nowak und Gunter Walther als Beisitzer an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Am 06. Juni 2019 trat Mattias Borowiak aufgrund neuer Verpflichtungen als Stadtrat in Magdeburg von seinem Amt als Beisitzer zurück. Am 07. August 2019 erklärte Britta-Heide Garben ihren Rücktritt als Vorsitzende. Am 21. August 2019 legte Katja Wolke ihr Amt als Schatzmeisterin nieder.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesvorstand tagte in seiner Amtsperiode 30 mal in regulären Vorstandssitzungen im typischerweise zweiwöchigen Rhythmus. Zusätzlich gab es in alternierendem Rhythmus regelmäßige Telefonkonferenzen. Außerdem beriet sich der Vorstand auf drei Klausurtagungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der Zeit von Juni 2018 bis November 19 fanden zwei Parteitage statt, am 29. Juni 2019 und nun am 30. November 2019 jeweils in Magdeburg. Wir führten drei Tagungen des Landesdelegiertenrates durch, am 03. November 2018 in Schönebeck, am 22. Februar 2019 in Gommern und am 06. September 2019 in Magdeburg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Am 16. Juni 2018 betrug die Mitgliederzahl von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 812 Mitglieder, im November 2019 sind es knapp 1040. Der Landesvorstand hat mehrere Neumitgliedertreffen durchgeführt um neue Mitglieder zu motivieren und in der Partei willkommen zu heißen. Außerdem gab es ein Programm „rise up“ zur Förderung mit verschiedenen Bestandteilen. Daran nahmen nach Bewerbung sieben Teilnehmer*innen und sechs Pat*innen teil. Dieses Programm sollte aus unseren Augen evaluiert und wiederaufgelegt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In die Amtszeit des Landesvorstandes entfielen die Wahlen zu den Kommunalvertretungen und zum Europaparlament am 26.Mai 2019. Mit einem gemeinsamen Beschluss zum Kommunalwahlprogramm legten wir beim Landesdelegiertenrat am 3.11.2018 in Schönebeck den Grundstein für Wahlprogramme in allen Kreisverbänden und regionalen Wahlbereichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesvorstand unterstützte beratend und mit Veranstaltungen die Kandidat*innenfindung zur Kommunalwahl. Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN traten 448 Kandidierende auf Kommunalwahllisten an, 10 Prozent mehr als zur Kommunalwahl 2014.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Überlegungen zu einer konzertierten gemeinsamen Kommunalkampagne entfielen durch die vom Bundesverband angebotene Plakatlinie. Die Landesgeschäftsstelle bot für alle Kreisverbände die Gestaltung und Produktion von Wahlmaterialien an. Das wurde rege genutzt und war in unseren Augen ein Erfolg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesvorstand unterstützte den Kommunal- und Europawahlkampf neben finanziellen Unterstützungsangeboten durch Veranstaltungen und Präsenz, zum Beispiel mit einer Unterstützer*innentour mit Grünen aus MV, Bayern und Baden-Württemberg im Mai 2019 sowie vier größere Veranstaltungen mit Bundespromis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei den Kommunalwahlen haben BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kräftige Zuwächse erreicht. Bei landesweit 8,5% haben wir das Ergebnis von 2014 fast verdoppelt und werden nun von 146 Räten in den Gemeindeparlamenten vertreten. Das ist sicherlich auch Verdienst der guten und sichtbaren Arbeit unserer Kommunalis in der letzten Legislatur.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch bei der Europawahl war unsere Partei sehr erfolgreich. Hier verbesserte sich das Ergebnis in Sachsen-Anhalt von 4,8 (2014) auf 9,2 %, in absoluten Stimmen mehr als eine Verdopplung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat der Landesvorstand Vertreter*innen u.a. in folgende Gremien in Sachsen-Anhalt entsandt: Landesfrauenrat, Mitgliederversammlung miteinander e.V., Beirat miteinander e.V.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Oktober haben wir das zweite Mal den Hans-Jochen-Tschiche Gedenkpreis zur Förderung von Engagement, Demokratie und Parlamentarismus verliehen und zwar an die Initiative „Oschersleben ist bunt“ und Susanna und Markus Nierth. Die Verleihung fand im Rahmen unserer Festveranstaltung zu 30 Jahren friedliche Revolution statt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesvorsitzenden nahmen für den Landesvorstand regelmäßig an den Fraktionssitzungen der Landtagsfraktion und den Beratungen mit dem Bundesverband teil (Bund-Länder-Forum, BuVo-LaVoSi-Treffen, „Große Ostrunde“) und absolvierten eine Landesvorsitzenden-Weiterbildung durch die Böll-Stiftung im Rahmen von greenCAMPUS.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesvorstand setzte die Aufrufe zu und die Beteiligung an Veranstaltungen wie CSD (Magdeburg und Halle), Karneval in Dessau und verschiedenen landes- und bundesweiten Demonstrationen fort und beteiligte sich intensiv, beispielsweise mit einem eigenen Forderungspapier und zugehöriger Veranstaltung, an der Debatte um den Kohleausstieg In der zweiten Jahreshälfte 2019 folgte dann eine grüne Beteiligung am Gedenken am den 30. Jahrestag der Friedlichen Revolution in der DDR mit erfolgreicher Veranstaltung und einem Kalender.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 27 Nov 2019 19:03:06 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-9-Neu: Dringlichkeitsantrag: Windenergie weiter ausbauen und Arbeitsplätze sichern</title>
                        <link>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/motion/15898</link>
                        <author>KV Altmarkkreis Salzwedel: Dorothea Frederking, Martin Schulz, KV Dessau-Roßlau: Conny Lüddemann, KV Halle: Claudia Dalbert, Wolfgang Aldag, KV Harz: Susan Sziborra-Seidlitz, KV Magdeburg: Gisela Graf, Ulrich Narup, Florian Wiegand, Uwe Zischkale, KV Mansfeld-Südharz: Christian Kokot, KV Salzlandkreis: Andreas Gernegroß, Gundel Jahn, Lukas Leichnitz, Sascha Schröder, Anton Spitz, KV Wittenberg: Reinhild Hugenroth</author>
                        <guid>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/motion/15898</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Klimakatastrophe vollzieht sich dramatisch schnell. Aktuell sprechen Wissenschaftler*innen von unsäglichem menschlichen Leid, das auf uns zukommen wird, wenn wir die Erderwärmung nicht auf mindestens 1,5 °C begrenzen. Gerade die erneuerbaren Energien sind in der Lage, die CO2-Emissionen drastisch zu reduzieren, wenn wir die Energiewende endlich richtig und beherzt anpacken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Überall – egal ob in Sachsen-Anhalt oder bundesweit – werden wir nicht annähernd den vor uns stehenden Herausforderungen im Klimaschutz gerecht. Momentan beobachten wir ein Versagen der schwarz-roten Politik auf Bundesebene, wenn es darum geht, die Energiewende voranzubringen. Statt eines Planes zur Entwicklung der Zukunft vorzulegen, werden immer neue Hemmnisse aufgebaut. Die Koalition von CDU und SPD in Berlin hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Es ist eher drei als fünf vor zwölf. Wenn wir jetzt nicht wirksam unsere Energiepolitik umsteuern, dann werden sich unsere Lebensverhältnisse und die anderer Staaten, so wie wir diese jetzt kennen, nicht aufrechterhalten lassen. Deutschland muss als gutes Beispiel vorangehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist eine Frage der Daseinsvorsorge. Es muss jetzt gehandelt werden. Sofort! Eine behutsame Kehrtwende ist zu wenig, wir brauchen jetzt den massiven Ausbau der Erneuerbaren Energien. Das sichert Arbeitsplätze und bewahrt unsere Umwelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Derzeit stehen tausende Arbeitsplätze in Magdeburg und auch in anderen Bundesländern auf der Kippe. Einer der großen Arbeitgeber der Windenergiebranche hat angekündigt 3000 Stellen abzubauen. Wir BÜNDNISGRÜNE sind wütend über diese Entwicklung und erwarten massive Anstrengungen der Politik und der gesellschaftlichen Akteure, um diese Arbeitsplätze zu sichern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Energiewende bedeutet auch langfristig die Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland, und nicht nur bei ENERCON.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch die vielen kleinen Zulieferbetriebe gehören in den Fokus der Politik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Derzeit importiert Deutschland zirka 70% der Primärenergie aus dem Ausland. Und das meistens in Form von Öl und Gas und somit mit einem starken Ausstoß von CO2. Eine erfolgreiche Energiewende bedeutet die Umstellung auf Elektroenergie als universellen Energieträger. Diese Energieform dient uns auch in Zukunft als Grundlage für Rohstoffe einer dekarbonisierten Wirtschaft. Ziel einer zukunftsweisenden Energiepolitik muss es sein, dass klimaschädliche Gase vermieden werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Vorschläge auf Landesebene:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Regionale Planungsgemeinschaften sollen weiterhin wie bisher in bewährter Weise die Abstandsregelungen für ihre Planungsregionen selber treffen. Denn sie kennen die Bedingungen vor Ort am besten. Falls dennoch Abstandsregelungen zur Wohnbebauung von Bundesebene getroffen werden sollten, soll Sachsen-Anhalt von der vorgesehenen Ausnahmeregelung Gebrauch machen, sodass geringere Abstände ermöglicht werden und somit mindestens die dann neue Regelung von 1000 m Abstand zur Wohnbebauung ab fünf Häusern nicht zwingend greifen muss.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>2% Flächenziel im Landesentwicklungsgesetz verankern und eine Bundesratsinitiative für ein 2% Flächenziel für die Bundesrepublik Deutschland</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Evaluierung des Genehmigungsprocederes unter besonderer Berücksichtigung der Fragestellung, ob die Genehmigungsbehörden die Freiräume der Einzelfallentscheidung auf der Grundlage des Leitfadens Windenergie nutzen zugunsten des Ausbaus der Windenergie.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Regionalen Planungsgemeinschaften sollen unterstützt werden, damit sie mehr Flächen als die derzeit ausgewiesenen 1,1 % ausweisen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Parallel zum Ausbau der Windenergie müssen zur Sektorkopplung Speicher, insbesondere für Wasserstoff gefördert werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Den Kommunen im Land sollen Handlungsmöglichkeiten bei der wirtschaftlichen Betätigung mit erneuerbaren Energien ermöglicht werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Schutz der Artenvielfalt durch Einsatz neuer Technologien [Radarsysteme]</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Vorschläge auf Bundesebene:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>keine Vorgabe von Abstandsregelungen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Abschaffung des Ausbaudeckels</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Vorgabe eines bundesweiten Flächenziels von 2%</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Regelung zur Flugsicherung anpassen, damit die Abstandsregelung zu Drehfunkfeuern reduziert wird</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Der Zerlegungsmaßstab für die Gewerbesteuer sollte so geändert werden, dass der Ertrag aus der Gewerbesteuer aus dem Betrieb der Windkraftanlagen zu einem signifikanten und transparenten Anteil der betroffenen Standortgemeinde dienen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Bürgerwindanlagen müssen leichter ermöglicht werden. Die EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie ist im nationalen Recht umzusetzen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Genehmigungsverfahren müssen gestrafft und durch Digitalisierung verbessert werden.</p></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 26 Nov 2019 15:15:09 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-9: Dringlichkeitsantrag: Windenergie weiter ausbauen und Arbeitsplätze sichern</title>
                        <link>https://lpt42nov2019lsa.antragsgruen.de/lpt42nov2019lsa/Dringlichkeitsantrag_Windenergie_weiter_ausbauen_und_Arbeitsplaetze_si-20132</link>
                        <author>Wolfgang Aldag (SV Halle (Saale)), Dorothea Frederking (KV Altmarkkreis Salzwedel), Andreas Gernegroß, Sascha Schröder, Gundel Jahn, Lukas Leichnitz, Anton Spitz (KV Salzlandkreis), Christian Kokot (MV Mansfeld-Südharz), Conny Lüddemann (KV Dessau-Roßlau), Ulrich Narup, Uwe Zischkale, Florian  Wiegand (KV Magdeburg), Susan Sziborra-Seidlitz (KV Harz)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Klimakatastrophe vollzieht sich dramatisch schnell. Aktuell sprechen Wissenschaftler*innen von unsäglichem menschlichen Leid, das auf uns zukommen wird, wenn wir die Erderwärmung nicht auf mindestens 1,5 °C begrenzen. Gerade die erneuerbaren Energien sind in der Lage, die CO2-Emissionen drastisch zu reduzieren, wenn wir die Energiewende endlich richtig und beherzt anpacken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Überall – egal ob in Sachsen-Anhalt oder bundesweit – werden wir nicht annähernd den vor uns stehenden Herausforderungen im Klimaschutz gerecht. Momentan beobachten wir ein Versagen der schwarz-roten Politik auf Bundesebene, wenn es darum geht, die Energiewende voranzubringen. Statt eines Planes zur Entwicklung der Zukunft vorzulegen, werden immer neue Hemmnisse aufgebaut. Die Koalition von CDU und SPD in Berlin hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt . Es ist eher drei als fünf vor zwölf. Wenn wir jetzt nicht wirksam unsere Energiepolitik umsteuern, dann werden sich unsere Lebensverhältnisse und die anderer Staaten, so wie wir diese jetzt kennen, nicht aufrechterhalten lassen. Deutschland muss als gutes Beispiel vorangehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist eine Frage der Daseinsvorsorge. Es muss jetzt gehandelt werden. Sofort! Eine behutsame Kehrtwende ist zu wenig, wir brauchen jetzt den massiven Ausbau der Erneuerbaren Energien. Das sichert Arbeitsplätze und bewahrt unsere Umwelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Derzeit stehen tausende Arbeitsplätze in Magdeburg und auch in anderen Bundesländern auf der Kippe. Einer der großen Arbeitgeber der Windenergiebranche hat angekündigt 3000 Stellen abzubauen. Wir BÜNDNISGRÜNE sind wütend über diese Entwicklung und erwarten massive Anstrengungen der Politik und der gesellschaftlichen Akteure, um diese Arbeitsplätze zu sichern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Energiewende bedeutet auch langfristig die Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland, und nicht nur bei ENERCON.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch die vielen kleinen Zulieferbetriebe gehören in den Fokus der Politik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Derzeit importiert Deutschland zirka 70% der Primärenergie aus dem Ausland. Und das meistens in Form von Öl und Gas und somit mit einem starken Ausstoß von CO2. Eine erfolgreiche Energiewende bedeutet die Umstellung auf Elektroenergie als universellen Energieträger. Diese Energieform dient uns auch in Zukunft als Grundlage für Rohstoffe einer dekarbonisierten Wirtschaft. Ziel einer zukunftsweisenden Energiepolitik muss es sein, dass klimaschädliche Gase vermieden werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Vorschläge auf Landesebene:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Leitfaden Windenergie: Es sollte eine Änderung im Leitfaden vorgenommen werden, sodass klargestellt wird, dass regionale Planungsgemeinschaften die Gebiete in einem Dichtezentrum als Windnutzungsgebiete (Vorrang- oder Eignungsgebiete) ausweisen können, die bereits heute mit Windenergieanlagen bebaut sind. Dann wird die Untere Naturschutzbehörde den Einzelfall prüfen und bei Genehmigung wird ein Repowering möglich.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>2% Flächenziel im Landesentwicklungsgesetz verankern und eine Bundesratsinitiative für ein 2% Flächenziel für die Bundesrepublik Deutschland.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Evaluierung des Genehmigungsprocederes unter besonderer Berücksichtigung der Fragestellung, ob die Genehmigungsbehörden die Freiräume der Einzelfallentscheidung auf der Grundlage des Leitfadens Windenergie nutzen zugunsten des Ausbaus der Windenergie.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Regionalen Planungsgemeinschaften sollen unterstützt werden, damit sie mehr Flächen als die derzeit ausgewiesenen 1,1 % ausweisen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Parallel zum Ausbau der Windenergie müssen zur Sektorkopplung Speicher, insbesondere für Wasserstoff gefördert werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Das Kommunalverfassungsgesetz ist so zu ändern, dass rentierliche Kredite möglich werden und eine gemeindliche Investition in Windenergie ermöglicht wird.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Das Finanzausgleichsgesetz ist so zu ändern, dass Gewinne aus dem Betrieb oder der Beteiligung an der Windanlage durch die Gemeinde bei der Gemeinde verbleiben.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Schutz der Artenvielfalt durch Einsatz neuer Technologien [Radarsysteme]</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Vorschläge auf Bundesebene</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>keine Abstandsregelungen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Abschaffung des Ausbaudeckels</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Vorgabe eines bundesweiten Flächenziels von 2%</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Regelung zur Flugsicherung anpassen, damit die Abstandsregelung zu Drehfunkfeuern reduziert wird</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Der Zerlegungsmaßstab für die Gewerbesteuer sollte so geändert werden, dass der Ertrag aus der Gewerbesteuer aus dem Betrieb der Windkraftanlagen zu einem signifikanten und transparenten Anteil der betroffenen Standortgemeinde dienen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Bürgerwindanlagen müssen leichter ermöglicht werden. Die EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie ist im nationalen Recht umzusetzen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Genehmigungsverfahren müssen gestrafft und durch Digitalisierung verbessert werden.</p></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 20 Nov 2019 17:51:34 +0100</pubDate>
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